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RIP Software / Workflow
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Hohe Produktivität

durch modernste Technik wie z.B. Workstations, Server, Thin Clients, Dukumentenscanner, Projektoren oder Displays...
| Erzeugung von CIP3 Daten im RIP (PPF) |
Harlequin RIP Plugin zur Erzeugung von PPF Dateien gemäß der aktuellen CIP3 Spezifikation. Die relevanten Daten für Farbzonensteuerung, Seitenformat, Stand etc. werden beim RIP-Vorgang generiert und im PPF Format als Datei für den CIP3 Leser an der Druckmaschine bereitgestellt.CIP3 Print Production Format (PPF) – damit der Workflow nicht schon in der Druckvorstufe aufhört!![]() Im Rahmen einer internationalen Kooperation haben sich namhafte Firmen aus den Bereichen Druckvorstufe, Druck und Drucknachverarbeitung zu dem CIP3-Konsortium zusammengeschlossen. CIP3 steht für International Cooperation for Integration of Prepress, Press, and Postpress. Am CIP3-Konsortium sind derzeit beteiligt: Adobe, Agfa, Baldwin Technology Company, Barco Graphics, Creo, RR Donnelley & Sons, Ekotrading- Inkflow, Eltromat Polygraph, Ewert Ahrensburg Electronic, Fujifilm Electronic Imaging, Goebel, Harlequin, Heidelberger Druckmaschinen, Koenig & Bauer-Albert, Kolbus, Komori, Linotype-Hell, MAN Roland, Mitsubishi Heavy Industries, Müller Martini, Polar-Mohr, Scitex, Screen, Ultimate Technographics, Wohlenberg und Xerox. Ergebnis dieser Kooperation ist eine firmenübergreifende Schnittstelle, die unter dem Namen Print Production Format (PPF) vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung (IGD) entwickelt und von allen Mitgliedsfirmen verabschiedet wurde. Die Zielsetzung von PPF ist die computerintegrierte Fertigung von Druckprodukten. Mit dieser herstellerunabhängigen Schnittstelle kann eine Koppelung zwischen den bislang oftmals getrennten Prozeßschritten in der Vorstufe, dem Druck und der Nachverarbeitung realisiert werden. Damit läßt sich eine signifikante Reduktion von Zeit und Materialverbrauch, und damit der Kosten erzielen. Historie des CIP3 Print Production Formats Die Gründung des CIP3-Konsortiums geht zurück auf eine Initiative der Heidelberger Druckmaschinen AG, welche mit technischer Unterstützung des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung (IGD) die Entwicklung eines sogenannten Print Production Formats propagierte und namhaften Herstellern vorschlug. Inhalte des CIP3 PPFDas CIP3 Print Production Format dient als Container zum Austausch von Daten zwischen der Druckvorstufe, dem Druck und der Drucknachverarbeitung. Als Codierungsmethode wird dabei das in der Druckvorstufe weit verbreitete und bekannte PostScript verwendet. Die wesentlichen Inhalte einer CIP3 PPF-Datei sind die folgenden:
Vorteile beim Einsatz von CIP3 PPFDurch die Verwendung von CIP3 PPF ergeben sich eine Reihe von Vorteilen gegenüber dem konventionellen Vorgehen:Produktivitätsvorteile:
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